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    Warum Politiker zum Fußball gehen

    Politiker um Politiker kündigte in den letzten Tagen an, die Spiele der Fußball-Europameisterschaft in der Ukraine aus Protest nicht besuchen zu wollen oder dies zumindest in Erwägung zu ziehen. So sollte Druck aufgebaut werden, die kranke inhaftierte ehemalige Regierungschefin Julia Timoschenko in Deutschland behandeln zu können. In der Ukraine und bei Mitgastgeber Polen stießen die Ankündigungen auf Unverständnis. Aber warum sollten Politiker überhaupt zum Fußball gehen? Einige gesellschaftliche Beobachtungen zum bevorstehenden Großereignis. (Foto cc licenced via flickr.com von “jhalstein”)

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Hingesehen-Features

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Dr. Stefan Meister arbeitet seit 2008 für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Im Thinktank ist er zuständig für ...

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In gleich zwei Bundesländern wird am 27. März 2011 zum Urnengang gebeten. Während die SPD in Rheinland-Pfalz zuletzt mit Minsterpräsident ...

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Die verheerende Naturkatastrophe in Japan bewegt die Welt. Hingesehen verfolgt die Ereignisse bereits seit Freitag und versucht das Durcheinander der ...

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Was bedeutet die Staatsangehörigkeit noch in einer globalisierten Welt? Wie definiert sich ein Land mit so großer Geschichte wie Frankreich ...

featuredimage Hingesehen-Podcast (7): Holger Kreymeier von Fernsehkritik.tv im Interview

Fernsehkritik.tv ist eines der beliebtesten deutschsprachigen Internet-Magazine und wurde dieses Jahr mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. Florian und Christopher ...

Politik

Denn sie wussten nicht, was sie taten

Länger als gedacht währte die rot-grüne Minderheitsregierung von SPD und Grünen in Nordrhein-Westfalen. Im Mai 2010 wurde gewählt, Rot-Grün fehlte nur eine Stimme zur Mehrheit. Exakt zwei Jahre später werden die Wähler im bevölkerungsreichsten Bundesland nun doch verführt zur Wahlurne gebeten. Über Verlierer und Gewinner der plötzlichen Polit-Wende in NRW schreibt Daniel Pirker. (Foto cc licenced via flickr.com von “fdp_goettingen”)

Gesellschaft

Die Arabellion aus Reportersicht

Jörg Armbruster war vor Ort. Er hat es selbst erfahren, wie es sich anfühlt, wenn eine ganze Region im Umsturz steckt. Als Korrespondent der ARD wird er dafür bezahlt, politische und gesellschaftliche Entwicklungen festzuhalten und darüber zu informieren. Im Falle des Arabischen Frühlings hat er daraus nun ein Buch gemacht, das er in Berlin vorgestellt hat. Hingesehen war vor Ort und hat Protokoll geführt. (Fotos: Weckwerth)

Uni-Leben

“Mit mehr Frauen wäre die Politik sozialer”

Trotz prominenter Führungspersonen sind Frauen in der Breite der Politik immer noch eine Minderheit. Warum ist das so und wie lässt es sich ändern? Darüber wurde unter Organisation des Frauenprojektbereichs MIA an der Universität Paderborn diskutiert. Geladen waren Vertreter aus der Landes- und Stadtpolitik, der Universitätsleitung sowie des Studierendenparlaments. Hingesehen war vor Ort und hat die Argumente zusammengefasst.

Wirtschaft

Gelesen: Prantls “Wir sind viele”

Heribert Prantls Wort hat Gewicht. Unter Journalisten gilt er als anerkannte Größe und seine pointierten Kommentare treffen den Nerv vieler Leser. Als Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung führt er eine der renommiertesten Tageszeitungen des Landes. In der Schrift “Wir sind viele” positioniert sich Prantl zur Wirtschaftskrise. Hingesehen hat die Streitschrift gelesen. (Foto mit cc licence von “Dontworry” via Wikipedia)

Sport

Die fehlende Generation

Der deutsche Fußball erlebt eine spielerische Glanzphase. Im Mittelpunkt stehen junge Spieler wie Mesut Özil und Mario Götze. Der Löwsche Jugendstil begeistert und ist obendrein ziemlich erfolgreich. Doch eine komplette Generation fehlt: Die 27- bis 30-Jährigen, einst als “bestes Fußballeralter” bekannt, werden vom Bundestrainer regelmäßig verschmäht. In der Bundesliga sind sie allerdings etablierte Führungskräfte. Wie sähe die Nationalmannschaft mit ihnen aus? (Foto via flickr.com von “flierfy”)

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