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Transparenz verleiht Flügel
Die Piratenpartei konnte ihren Höhenflug von April 2012 nicht halten, der sicher geglaubte Einzug in den Bundestag wackelt gehörig. Zuletzt wurden immer mehr Untergruppierungen und politische Flügel gegründet. Diese Entwicklung gefällt nicht allen – dabei sind die Flügel längst nicht so aktiv wie möglich wäre. Dahinter steht die Frage, ob die Partei sich ausdifferenziert oder gegenseitig aufreibt.
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Obama, die Zweite? Nur noch wenige Tage dann wird in den USA gewählt. Kann Barack Obama seinen Vorsprung halten und wird im Amt bestätigt? Oder wird doch der Republikaner Mitt Romney 45. Präsident der Vereinigten Staaten? Im eigenen Land wird Obama kritischer gesehen als in Europa und Romney hat in Umfragen fast gleichgezogen. Wirbelt am Ende sogar Hurrikan “Sandy” das Ergebnis durcheinander? Hingesehen fasst die Situation des Wahlkampfs zusammen – und spricht sich für Obama aus. (Foto via flickr.com vom Nutzer “jurvetson”)
Alfred Grosser erhält deutsch-französischen Medienpreis Alfred Grosser hat den deutschen-französischen Journalistenpreis (DFJP) 2012 erhalten. Hingesehen war vor Ort und berichtet von der Debatte über die deutsch-französischen Beziehungen und die europäische Zusammenarbeit. Nicht nur der Ehrenpreisträger forderte mehr Solidarität und sprach dazu die Warnung aus: “Ein Scheitern des Euro wäre katastrophal!” Zum Abschluss gab es trotzdem diplomatische Worte. (Foto: Weckwerth)
“Mit mehr Frauen wäre die Politik sozialer” Trotz prominenter Führungspersonen sind Frauen in der Breite der Politik immer noch eine Minderheit. Warum ist das so und wie lässt es sich ändern? Darüber wurde unter Organisation des Frauenprojektbereichs MIA an der Universität Paderborn diskutiert. Geladen waren Vertreter aus der Landes- und Stadtpolitik, der Universitätsleitung sowie des Studierendenparlaments. Hingesehen war vor Ort und hat die Argumente zusammengefasst.
Gelesen: Prantls “Wir sind viele” Heribert Prantls Wort hat Gewicht. Unter Journalisten gilt er als anerkannte Größe und seine pointierten Kommentare treffen den Nerv vieler Leser. Als Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung führt er eine der renommiertesten Tageszeitungen des Landes. In der Schrift “Wir sind viele” positioniert sich Prantl zur Wirtschaftskrise. Hingesehen hat die Streitschrift gelesen. (Foto mit cc licence von “Dontworry” via Wikipedia)
Warum Politiker zum Fußball gehen Politiker um Politiker kündigte in den letzten Tagen an, die Spiele der Fußball-Europameisterschaft in der Ukraine aus Protest nicht besuchen zu wollen. So sollte Druck aufgebaut werden, die inhaftierte ehemalige Regierungschefin Julia Timoschenko in Deutschland behandeln zu können. In der Ukraine und bei Mitgastgeber Polen stieß das auf Unverständnis. Aber warum sollten Politiker überhaupt zum Fußball gehen? Einige gesellschaftliche Beobachtungen zum Großereignis EM. (Foto cc licenced via flickr.com von “jhalstein”)